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	<title>Kommentare für Herwigs BLOG</title>
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	<description>Ein gutes Leben führen</description>
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		<title>Kommentar zu Unser Land braucht eine nachhaltige Landwirtschaft und Leguminosen auf dem Feld! von nachtigallfan</title>
		<link>http://neue-landsicht.de/2012/04/unser-land-braucht-eine-nachhaltige-landwirtschaft-und-leguminosen-auf-dem-feld/#comment-110</link>
		<dc:creator>nachtigallfan</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 14:04:11 +0000</pubDate>
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		<description>Ich frage mich, warum nicht sowieso hier in Deutschland mehr Leguminosen, also Hülsenfrüchte, angebaut werden. Und zwar zur menschlichen Ernährung, nicht als Tierfutter. Die hier angebotenen Tellerlinsen z.B. stammen fast ausschließlich aus Kanada. Warum kann man die nicht auch hier anbauen? Einige Biobauern auf der Schwäbischen Alb bauen wieder Alblinsen an. Also sollte das auch in anderen Teilen Deutschlands möglich sein! Und zusammen mit einer Scheibe Brot (die Schwaben essen dazu traditionell Spätzle) bietet Linsensuppe ein genauso hochwertiges Eiweiß wie ein Stück Fleisch. Also eine gute Alternative für einen fleischfreien Tag.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich frage mich, warum nicht sowieso hier in Deutschland mehr Leguminosen, also Hülsenfrüchte, angebaut werden. Und zwar zur menschlichen Ernährung, nicht als Tierfutter. Die hier angebotenen Tellerlinsen z.B. stammen fast ausschließlich aus Kanada. Warum kann man die nicht auch hier anbauen? Einige Biobauern auf der Schwäbischen Alb bauen wieder Alblinsen an. Also sollte das auch in anderen Teilen Deutschlands möglich sein! Und zusammen mit einer Scheibe Brot (die Schwaben essen dazu traditionell Spätzle) bietet Linsensuppe ein genauso hochwertiges Eiweiß wie ein Stück Fleisch. Also eine gute Alternative für einen fleischfreien Tag.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Hortus Insectorum: Der unglaubliche Garten des Markus Gastl von gastl</title>
		<link>http://neue-landsicht.de/2012/02/hortus-insectorum-der-unglaubliche-garten-des-markus-gastl/#comment-108</link>
		<dc:creator>gastl</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 17:02:43 +0000</pubDate>
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		<description>hallo und wildes winken und lächeln dazu am freitag den 13.april 2012 gibt es eine liveuebertragung aus dem hortus abends in der frankenschau auf bayern3 
herzliche gruesse markus</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hallo und wildes winken und lächeln dazu am freitag den 13.april 2012 gibt es eine liveuebertragung aus dem hortus abends in der frankenschau auf bayern3<br />
herzliche gruesse markus</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Massentierhaltung: Weser-Ems ersäuft in Gülle von Fritz Feger</title>
		<link>http://neue-landsicht.de/2012/03/massentierhaltung-weser-ems-ersauft-in-gulle/#comment-107</link>
		<dc:creator>Fritz Feger</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 11:54:01 +0000</pubDate>
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		<description>Schlimm genug - aber die Gärreste der Biogasanlagen fallen nicht komplett zusätzlich an; lediglich die Nährstoffdifferenz zu alternativ zum Substrat Mais angebauten abverkauftem Getreide. Immerhin.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schlimm genug &#8211; aber die Gärreste der Biogasanlagen fallen nicht komplett zusätzlich an; lediglich die Nährstoffdifferenz zu alternativ zum Substrat Mais angebauten abverkauftem Getreide. Immerhin.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Inwiefern trägt der Mensch eine Verantwortung für die Welt, in der er lebt? von Herwig Klemp</title>
		<link>http://neue-landsicht.de/2012/02/inwiefern-tragt-der-mensch-eine-verantwortung-fur-die-welt-in-der-er-lebt/#comment-106</link>
		<dc:creator>Herwig Klemp</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 17:48:52 +0000</pubDate>
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		<description>Thank You and welcome! I hope I can answer within a blog in a few days.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Thank You and welcome! I hope I can answer within a blog in a few days.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Inwiefern trägt der Mensch eine Verantwortung für die Welt, in der er lebt? von Silent Subliminals</title>
		<link>http://neue-landsicht.de/2012/02/inwiefern-tragt-der-mensch-eine-verantwortung-fur-die-welt-in-der-er-lebt/#comment-105</link>
		<dc:creator>Silent Subliminals</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 22:32:15 +0000</pubDate>
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		<description>fantastic issues altogether, you simply won a new reader. What could you suggest about your post that you made a few days in the past? Any certain?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>fantastic issues altogether, you simply won a new reader. What could you suggest about your post that you made a few days in the past? Any certain?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Untersuchung belegt: Haussanierung und Artenschutz passen unter ein Dach von überLand</title>
		<link>http://neue-landsicht.de/2012/02/untersuchung-belegt-haussanierung-und-artenschutz-passen-unter-ein-dach/#comment-102</link>
		<dc:creator>überLand</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 15:03:53 +0000</pubDate>
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		<description>Meistens vergisst man ja bei Sanierungen darauf, dass in Häusern auch Tiere leben. Und wie damit umgehen? Finde es super, dass dieses Forschungsprojekt an andere Bedürfnisse erinnert und aufmerksam macht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Meistens vergisst man ja bei Sanierungen darauf, dass in Häusern auch Tiere leben. Und wie damit umgehen? Finde es super, dass dieses Forschungsprojekt an andere Bedürfnisse erinnert und aufmerksam macht.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu WELT ONLINE über Weltwirtschaftsgipfel:  Deutsches Exportwunder steht am Pranger von heinlein</title>
		<link>http://neue-landsicht.de/2012/01/welt-online-uber-weltwirtschaftsgipfel-deutsches-exportwunder-steht-am-pranger/#comment-101</link>
		<dc:creator>heinlein</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 09:28:01 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;The ultimate result of shielding men from the effects of folly, is to fill the world with fools.&quot;
Herbert Spencer</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;The ultimate result of shielding men from the effects of folly, is to fill the world with fools.&#8221;<br />
Herbert Spencer</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Rubriken und Artikel von Jürgen Kruse</title>
		<link>http://neue-landsicht.de/natur-und-umwelt-politik/rubriken-und-artikel/#comment-100</link>
		<dc:creator>Jürgen Kruse</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 17:20:30 +0000</pubDate>
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		<description>Naturnahe Hecken – blühende Landschaft!
(kompletter Artikel mit Fotos auf: www.heckenschutz.de)

In unseren oft ausgeräumten Landschaften können Hecken eine Bereicherung sein und zum Erhalt der Artenvielfalt, zur Verbesserung der Lebensqualität für die Menschen beitragen. Umweltschützer setzen sich daher für den Erhalt bestehender und die Anlage neuer Hecken ein. Diese erfüllen vielfältige Aufgaben und dienen u.a. unseren Bienen und Vögeln als Nahrungsquelle.

„In einer Zeit, wo die Arten nur so wegsterben“ ist es nach Hermann Benjes** unverzeihlich, wenn Hecken vernichtet oder durch unsachgemäße „Pflege“ zu funktionslosem Grün verstümmelt werden. Oft wird auf die vielfältigen ökologischen und ökonomischen Vorteile hingewiesen, die echte Hecken (mehrreihig, ca. 4 m breit, altersgestuft, buchtig, bestehend aus verschiedenen, standortgerechten Sträuchern und wenigen die Sträucher überragenden Bäumen, mit Saumzone) nicht nur im Naturkreislauf, sondern auch für Landwirtschaft und Tourismus haben. Wer gern als Wanderer oder Radfahrer in schöner Natur unterwegs ist, weiß den Anblick und die Wirkungen der Hecken zu schätzen.

1. Foto: Solche Hecken sind als Biotopverbundlinien, als Bienenweide, als
Vogelnährgehölze usw. uentbehrlich und dienen auch als Wind- und Sonnenschutz  für Wanderer, Radfahrer und Landwirtschaft ....

Restbestände sichern
Ein  Arbeitskreis Heckenschutz* (AKH) beobachtet seit Jahren landesweit den Niedergang der restlichen Hecken und ein Vordringen der „Agrarwüsten“.  So verschinden überall Wege, Wegränder, Brachflächen, Heckenlinien, Grasland – besonders im Zuge einer naturfernen EU-Agrarpolitik. Hecken werden immer stärker eingezwängt zwischen Straßen und Ackerfurchen bis in den Wurzelbereich hinein.
Deshalb stellen die „Heckenschützer“ deutlich immer wieder die ökologischen Vorteile  einer  von Heckenbändern und „Biotopverbundlinien“ durchzogenen Kulturlandschaft heraus: Klimaregulation, Überlebensgrundlage für Tier- und Pflanzenarten, Wind- und Sonnenschutz, Bienenweide, Luftreinhaltung, Schutz vor Bodenerosion, Ertragssteigerung, Sicherung des Erholungswertes der Landschaft….

Ein besonderes Problem sind die häufig nicht (richtig) gepflegten Wallhecken, die oft zu reinen Baumreihen degradiert sind.
Diese können nur durch eine planvolle Pflege über Jahre wieder in bedeutsame Hecken verwandelt werden. Die Auswahl der über 3 bis 4 aufeinanderfolgende Jahre abzuholzenden Bäume sollte am Schreibtisch – möglichst fotogestützt – geplant werden. Das dabei anfallende Gestrüpp kann gleich für den Umwandlungsprozess verwendet werden. Die Erlöse aus dem Verkauf von Holzmaterial können für die Pflege und somit auch für die erforderliche Neuanpflanzung einer Vielfalt von standortgerechten Sträuchern genutzt werden.

2. Foto:  Eine Wallhecke, die durch ständigen Wegschnitt der Heckengehölze zu
einer Baumreihe geworden ist – Schermbeck, Forsthausweg

Neue Hecken richtig anlegen
Aus Ausgleichsmitteln, die bei Kreisen und Kommunen für Versiegelungen usw.
ständig anfallen, könnten überall neue Heckenbänder entstehen. Auch an den Wasserläufen, die gemäß Wasserrahmenrichtlinie aufzuwerten sind, ist großer Bedarf für neue Heckengehölze.
Eine gute Methode zur Neuanlage von naturnahen Hecken ist die „modifizierte Benjeshecke“**. Dabei wird Gestrüpp nicht verbrannt oder gehäckselt, sondern
-mit einigen einzupflanzenden Sträuchern für den Start- für den Aufbau einer neuen Hecke genutzt. Den Rest besorgen die Vögel.

Zu den Benjeshecken siehe ggf. folgende links:
http://www.heimat-fuer-tiere.de/deutsch/projekte/benjeshecken.shtml
und/oder:
http://naju-wiki.de/index.php/Bau_einer_Benjeshecke

Zur Absicherung einer naturnahen Tourismusentwicklung könnten alle Kommunen
wetteifern um neue Musterhecken, Hecken-Erlebnispfade usw.!

3. Foto: gezielte Wallheckenvernichtung durch „Kaputtpflege“ , Schermbeck, Dörnebruch – im „Vorranggebiet Feuchtwald“ und Landschaftsschutzgebiet

Richtige Pflege
Eine naturgemäße Pflege der Hecken geschieht immer abschnittweise und planmäßig nach einer Begehung, bei der die Pflegeabschnitte festgelegt werden. Eine Heckenlinie von etwa 100 m ist in Pflegeabschnitte einzuteilen. Entsprechende Kennzeichnungen sollten in der Hecke angebracht werden. Die in der Hecke gewollten höheren Bäume (3 bis max. 10 je 100 m) werden besonders gekennzeichnet.
Hat die Hecke etwa ein Alter von 10 Jahren erreicht, werden die Gehölze im ersten Abschnitt 20 cm über dem Boden sauber abgesägt. Da pro Jahr höchstens 20 % der Abschnitte „auf den Stock“ gesetzt werden, ergibt sich ein Durchpflegen des gesamten Heckenabschnitts innerhalb von 5 Jahren (10. bis 14. Jahr), wobei die jährlichen Pflegeabschnitte in der Abfolge nicht nebeneinander liegen. Bei dieser „20-%-Pflege“ wird eine buchtige Heckensilhouette und eine gute Altersstufenvielfalt erzielt, die in Kombination mit einer anzustrebenden, standortgerechten Sträuchervielfalt zu einer geradezu sensationellen Artenvielfalt in der Hecke führen kann. Anschließend gibt es in dem durchgepflegten Heckenabschnitt 5 Jahre keinen Eingriff.
Hecken dürfen niemals maschinell verstümmelt oder durch einen Flankenschnitt in ihrer Funktion beeinträchtigt werden (verheerender ästhetischer Eindruck, Zerstörung der ökologischen Heckenfunktion, keine Altersstufenvielfalt und Beschleunigung des Artensterbens, Windtunneleffekte durch „Hecken wie Mauern oder Spaliere“). Diese Art der Heckenpflege ist langfristig nicht teurer, als die
heute oft zu beobachtende Planlosigkeit und Willkür.
Hier ergeben sich die entscheidenden Konflikte mit den zur Pflege befugten Stellen:
den Bauhöfen der Kommunen und der Kreise, dem Landesbetrieb Straßenbau NRW, den Wasser- und Bodenverbänden, dem Wasser- u. Schifffahrtsamt usw.. Entweder
gibt es keine Pflegeempfehlungen oder man hält sich nicht an die eigenen Vorgaben
(z.B.:  Zehn Regeln der Gehölzpflege, Straßen.NRW. www.strassen.nrw.de/_down/pub_gehoelzpflege.pdf). Mit dem Totschlagargument
man müsse im Straßenbegleitgrün ein „Lichttraumprofil“ im Rahmen der „Verkehrssicherungspflicht“ freischneiden, werden viele maschinellen Verstümmelungen und abenteuerliche Baumgestaltungen gerechtfertigt. Von den Hecken bleiben oft nur funktionslose Spaliere übrig.
Der AKH dokumentiert z.B. den Zustand der im Bereich von Schermbeck vorhandenen Wallhecken (Fotos).

4. Foto:  Hecken werden –eigezwängt von Straße und Ackerfläche (Maismonokulturen)- immer häufiger zu ökologisch wertlosen Spalieren mit Pflanzenkarikaturen

Zu einer naturnahen Heckenpflege siehe u.a.:
http://uelzen.bund.net/wofuer_setzen_wir_uns_ein/biotoppflege/heckenpflege/unser_verfahren/
oder auch die Heckenpflegeempfehlungen des AKH:
http://lbu.castor.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/12/hecken-pflegerichtlinien.pdf

*Der Arbeitskreis Heckenschutz  versucht überregional Heckenverstümmelungen zu stoppen, ein Bewusstsein für die Notwendigkeit einer naturnahen Hecken- und Baumpflege zu schaffen. Er hat ein Antragsmuster/Konzept für neue Hecken und Pflegehinweise entwickelt, die jeder abrufen kann:
www.heckenschutz.de (info@heckenschutz.de) T.: 02853 – 8579557; dort auch: aktuelle Entwicklungen im Kampf um den Erhalt der Hecken, Internet-links, Literatur und Kontakte, Vernetzungen, Hinweise auf grenzüberschreitende Zusammenarbeit, Hecken-Erlebnistouren usw.. Im Schermbecker Raum (Kreis Wesel/Niederrhein) wird es demnächst ein Treffen der an diesem Thema interessierten Umweltschützer geben.
----------------------------------
**Buchtipp:   
Hermann Benjes: Die Vernetzung von Lebensräumen mit Benjeshecken
Natur &amp; Umwelt Verlags GmbH, Bonn, 1998, 5. überarbeitete Auflage
ISBN: 3-924749-15-9

Siehe: Stichwort „Hecke“ bei wikipedia, http://de.wikipedia.org/wiki/Hecke

Jürgen Kruse: Hecken als Lebensraum. In: Imkerfreund, Die Biene oder ADIZ, Nr. 5, 2007, S. 20–22.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Naturnahe Hecken – blühende Landschaft!<br />
(kompletter Artikel mit Fotos auf: <a href="http://www.heckenschutz.de" rel="nofollow">http://www.heckenschutz.de</a>)</p>
<p>In unseren oft ausgeräumten Landschaften können Hecken eine Bereicherung sein und zum Erhalt der Artenvielfalt, zur Verbesserung der Lebensqualität für die Menschen beitragen. Umweltschützer setzen sich daher für den Erhalt bestehender und die Anlage neuer Hecken ein. Diese erfüllen vielfältige Aufgaben und dienen u.a. unseren Bienen und Vögeln als Nahrungsquelle.</p>
<p>„In einer Zeit, wo die Arten nur so wegsterben“ ist es nach Hermann Benjes** unverzeihlich, wenn Hecken vernichtet oder durch unsachgemäße „Pflege“ zu funktionslosem Grün verstümmelt werden. Oft wird auf die vielfältigen ökologischen und ökonomischen Vorteile hingewiesen, die echte Hecken (mehrreihig, ca. 4 m breit, altersgestuft, buchtig, bestehend aus verschiedenen, standortgerechten Sträuchern und wenigen die Sträucher überragenden Bäumen, mit Saumzone) nicht nur im Naturkreislauf, sondern auch für Landwirtschaft und Tourismus haben. Wer gern als Wanderer oder Radfahrer in schöner Natur unterwegs ist, weiß den Anblick und die Wirkungen der Hecken zu schätzen.</p>
<p>1. Foto: Solche Hecken sind als Biotopverbundlinien, als Bienenweide, als<br />
Vogelnährgehölze usw. uentbehrlich und dienen auch als Wind- und Sonnenschutz  für Wanderer, Radfahrer und Landwirtschaft &#8230;.</p>
<p>Restbestände sichern<br />
Ein  Arbeitskreis Heckenschutz* (AKH) beobachtet seit Jahren landesweit den Niedergang der restlichen Hecken und ein Vordringen der „Agrarwüsten“.  So verschinden überall Wege, Wegränder, Brachflächen, Heckenlinien, Grasland – besonders im Zuge einer naturfernen EU-Agrarpolitik. Hecken werden immer stärker eingezwängt zwischen Straßen und Ackerfurchen bis in den Wurzelbereich hinein.<br />
Deshalb stellen die „Heckenschützer“ deutlich immer wieder die ökologischen Vorteile  einer  von Heckenbändern und „Biotopverbundlinien“ durchzogenen Kulturlandschaft heraus: Klimaregulation, Überlebensgrundlage für Tier- und Pflanzenarten, Wind- und Sonnenschutz, Bienenweide, Luftreinhaltung, Schutz vor Bodenerosion, Ertragssteigerung, Sicherung des Erholungswertes der Landschaft….</p>
<p>Ein besonderes Problem sind die häufig nicht (richtig) gepflegten Wallhecken, die oft zu reinen Baumreihen degradiert sind.<br />
Diese können nur durch eine planvolle Pflege über Jahre wieder in bedeutsame Hecken verwandelt werden. Die Auswahl der über 3 bis 4 aufeinanderfolgende Jahre abzuholzenden Bäume sollte am Schreibtisch – möglichst fotogestützt – geplant werden. Das dabei anfallende Gestrüpp kann gleich für den Umwandlungsprozess verwendet werden. Die Erlöse aus dem Verkauf von Holzmaterial können für die Pflege und somit auch für die erforderliche Neuanpflanzung einer Vielfalt von standortgerechten Sträuchern genutzt werden.</p>
<p>2. Foto:  Eine Wallhecke, die durch ständigen Wegschnitt der Heckengehölze zu<br />
einer Baumreihe geworden ist – Schermbeck, Forsthausweg</p>
<p>Neue Hecken richtig anlegen<br />
Aus Ausgleichsmitteln, die bei Kreisen und Kommunen für Versiegelungen usw.<br />
ständig anfallen, könnten überall neue Heckenbänder entstehen. Auch an den Wasserläufen, die gemäß Wasserrahmenrichtlinie aufzuwerten sind, ist großer Bedarf für neue Heckengehölze.<br />
Eine gute Methode zur Neuanlage von naturnahen Hecken ist die „modifizierte Benjeshecke“**. Dabei wird Gestrüpp nicht verbrannt oder gehäckselt, sondern<br />
-mit einigen einzupflanzenden Sträuchern für den Start- für den Aufbau einer neuen Hecke genutzt. Den Rest besorgen die Vögel.</p>
<p>Zu den Benjeshecken siehe ggf. folgende links:<br />
<a href="http://www.heimat-fuer-tiere.de/deutsch/projekte/benjeshecken.shtml" rel="nofollow">http://www.heimat-fuer-tiere.de/deutsch/projekte/benjeshecken.shtml</a><br />
und/oder:<br />
<a href="http://naju-wiki.de/index.php/Bau_einer_Benjeshecke" rel="nofollow">http://naju-wiki.de/index.php/Bau_einer_Benjeshecke</a></p>
<p>Zur Absicherung einer naturnahen Tourismusentwicklung könnten alle Kommunen<br />
wetteifern um neue Musterhecken, Hecken-Erlebnispfade usw.!</p>
<p>3. Foto: gezielte Wallheckenvernichtung durch „Kaputtpflege“ , Schermbeck, Dörnebruch – im „Vorranggebiet Feuchtwald“ und Landschaftsschutzgebiet</p>
<p>Richtige Pflege<br />
Eine naturgemäße Pflege der Hecken geschieht immer abschnittweise und planmäßig nach einer Begehung, bei der die Pflegeabschnitte festgelegt werden. Eine Heckenlinie von etwa 100 m ist in Pflegeabschnitte einzuteilen. Entsprechende Kennzeichnungen sollten in der Hecke angebracht werden. Die in der Hecke gewollten höheren Bäume (3 bis max. 10 je 100 m) werden besonders gekennzeichnet.<br />
Hat die Hecke etwa ein Alter von 10 Jahren erreicht, werden die Gehölze im ersten Abschnitt 20 cm über dem Boden sauber abgesägt. Da pro Jahr höchstens 20 % der Abschnitte „auf den Stock“ gesetzt werden, ergibt sich ein Durchpflegen des gesamten Heckenabschnitts innerhalb von 5 Jahren (10. bis 14. Jahr), wobei die jährlichen Pflegeabschnitte in der Abfolge nicht nebeneinander liegen. Bei dieser „20-%-Pflege“ wird eine buchtige Heckensilhouette und eine gute Altersstufenvielfalt erzielt, die in Kombination mit einer anzustrebenden, standortgerechten Sträuchervielfalt zu einer geradezu sensationellen Artenvielfalt in der Hecke führen kann. Anschließend gibt es in dem durchgepflegten Heckenabschnitt 5 Jahre keinen Eingriff.<br />
Hecken dürfen niemals maschinell verstümmelt oder durch einen Flankenschnitt in ihrer Funktion beeinträchtigt werden (verheerender ästhetischer Eindruck, Zerstörung der ökologischen Heckenfunktion, keine Altersstufenvielfalt und Beschleunigung des Artensterbens, Windtunneleffekte durch „Hecken wie Mauern oder Spaliere“). Diese Art der Heckenpflege ist langfristig nicht teurer, als die<br />
heute oft zu beobachtende Planlosigkeit und Willkür.<br />
Hier ergeben sich die entscheidenden Konflikte mit den zur Pflege befugten Stellen:<br />
den Bauhöfen der Kommunen und der Kreise, dem Landesbetrieb Straßenbau NRW, den Wasser- und Bodenverbänden, dem Wasser- u. Schifffahrtsamt usw.. Entweder<br />
gibt es keine Pflegeempfehlungen oder man hält sich nicht an die eigenen Vorgaben<br />
(z.B.:  Zehn Regeln der Gehölzpflege, Straßen.NRW. <a href="http://www.strassen.nrw.de/_down/pub_gehoelzpflege.pdf" rel="nofollow">http://www.strassen.nrw.de/_down/pub_gehoelzpflege.pdf</a>). Mit dem Totschlagargument<br />
man müsse im Straßenbegleitgrün ein „Lichttraumprofil“ im Rahmen der „Verkehrssicherungspflicht“ freischneiden, werden viele maschinellen Verstümmelungen und abenteuerliche Baumgestaltungen gerechtfertigt. Von den Hecken bleiben oft nur funktionslose Spaliere übrig.<br />
Der AKH dokumentiert z.B. den Zustand der im Bereich von Schermbeck vorhandenen Wallhecken (Fotos).</p>
<p>4. Foto:  Hecken werden –eigezwängt von Straße und Ackerfläche (Maismonokulturen)- immer häufiger zu ökologisch wertlosen Spalieren mit Pflanzenkarikaturen</p>
<p>Zu einer naturnahen Heckenpflege siehe u.a.:<br />
<a href="http://uelzen.bund.net/wofuer_setzen_wir_uns_ein/biotoppflege/heckenpflege/unser_verfahren/" rel="nofollow">http://uelzen.bund.net/wofuer_setzen_wir_uns_ein/biotoppflege/heckenpflege/unser_verfahren/</a><br />
oder auch die Heckenpflegeempfehlungen des AKH:<br />
<a href="http://lbu.castor.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/12/hecken-pflegerichtlinien.pdf" rel="nofollow">http://lbu.castor.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/12/hecken-pflegerichtlinien.pdf</a></p>
<p>*Der Arbeitskreis Heckenschutz  versucht überregional Heckenverstümmelungen zu stoppen, ein Bewusstsein für die Notwendigkeit einer naturnahen Hecken- und Baumpflege zu schaffen. Er hat ein Antragsmuster/Konzept für neue Hecken und Pflegehinweise entwickelt, die jeder abrufen kann:<br />
<a href="http://www.heckenschutz.de" rel="nofollow">http://www.heckenschutz.de</a> (info@heckenschutz.de) T.: 02853 – 8579557; dort auch: aktuelle Entwicklungen im Kampf um den Erhalt der Hecken, Internet-links, Literatur und Kontakte, Vernetzungen, Hinweise auf grenzüberschreitende Zusammenarbeit, Hecken-Erlebnistouren usw.. Im Schermbecker Raum (Kreis Wesel/Niederrhein) wird es demnächst ein Treffen der an diesem Thema interessierten Umweltschützer geben.<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br />
**Buchtipp:<br />
Hermann Benjes: Die Vernetzung von Lebensräumen mit Benjeshecken<br />
Natur &amp; Umwelt Verlags GmbH, Bonn, 1998, 5. überarbeitete Auflage<br />
ISBN: 3-924749-15-9</p>
<p>Siehe: Stichwort „Hecke“ bei wikipedia, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hecke" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Hecke</a></p>
<p>Jürgen Kruse: Hecken als Lebensraum. In: Imkerfreund, Die Biene oder ADIZ, Nr. 5, 2007, S. 20–22.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Abgeklappert: Wegraine und Straßenränder in Wardenburgs Flur von Jürgen Kruse</title>
		<link>http://neue-landsicht.de/2012/01/abgeklappert-wegraine-und-strasenrander-in-wardenburgs-flur/#comment-99</link>
		<dc:creator>Jürgen Kruse</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 17:12:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://neue-landsicht.de/?p=2465#comment-99</guid>
		<description>Wegränder gehören zurück als öffentliches Eigentum - Artensterben stoppen!

von Heckenschutz &#124; März 17, 2011 - www.heckenschutz.de
(wegrand-zurueck.bmp)

Aus der Arbeitsgemeinschaft Natur und Umwelt (ANU-Wendland - www.anu-wendland.de) wird zu einem  beeindruckenden Foto (siehe auf: www.heckenschutz.de) folgendes mitgeteilt: 
Hallo Zusammen,
bei mir vorm Fenster hat sich in den letzten Tagen Bedeutendes ereignet. Nachdem ich im Herbst einen Bauern und eine Nachbarin angesprochen hatte, dass über den Landschaftspflegeverband Obstbäume zu beziehen wären und wir doch hier den Weg gegenüber gut bepflanzen könnten, gab es eine Art gegenläufigen Domino-Effekt. Die Nachbarin spricht mit dem Bürgermeister, der Bauer mit seinem Kollegen. Dieser lehnt eine Bepflanzung ab, weil er immer über den Weg wendet. Der Bürgermeister beauftragt ein Vermessungsbüro und dann ein Landschaftsbauunternehmen. Seit gestern sieht das also so aus, dass 40 Obstbäume gepflanzt wurden und damit der eine Landwirt nicht mehr über den Weg wendet und ihm seine Grundstücksgrenzen in Erinnerung gerufen werden, gibt es eine Reihe Eichenpfähle als sozusagen”Leitkultur” für den Pflug. Das Vermessungsbüro hatte die Pfahlreihe markiert unter Berücksichtigung des Nds. Nachbarschaftsrechts, d.h. der Mindestabstand der Pflanzung zur Grenze ist eingehalten. Wieso das Wintergetreide bis über die Pfähle eingesät wurde, zeigt das soziale Verständnis.
Unser Bürgermeister sitzt übrigens mit H. zusammen im Umweltausschuß des Landkreises. Gute Arbeit H. !
Gruß W.!
siehe auch: &lt;a href=&quot;http://uelzen.bund.net/wofuer_setzen_wir_uns_ein/kulturlandschaft/pflege_von_wegeseitenraeumen/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Wegränder-Schutz im Landkreis Uelzen&lt;/a&gt;:
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wegränder gehören zurück als öffentliches Eigentum &#8211; Artensterben stoppen!</p>
<p>von Heckenschutz | März 17, 2011 &#8211; <a href="http://www.heckenschutz.de" rel="nofollow">http://www.heckenschutz.de</a><br />
(wegrand-zurueck.bmp)</p>
<p>Aus der Arbeitsgemeinschaft Natur und Umwelt (ANU-Wendland &#8211; <a href="http://www.anu-wendland.de" rel="nofollow">http://www.anu-wendland.de</a>) wird zu einem  beeindruckenden Foto (siehe auf: <a href="http://www.heckenschutz.de" rel="nofollow">http://www.heckenschutz.de</a>) folgendes mitgeteilt:<br />
Hallo Zusammen,<br />
bei mir vorm Fenster hat sich in den letzten Tagen Bedeutendes ereignet. Nachdem ich im Herbst einen Bauern und eine Nachbarin angesprochen hatte, dass über den Landschaftspflegeverband Obstbäume zu beziehen wären und wir doch hier den Weg gegenüber gut bepflanzen könnten, gab es eine Art gegenläufigen Domino-Effekt. Die Nachbarin spricht mit dem Bürgermeister, der Bauer mit seinem Kollegen. Dieser lehnt eine Bepflanzung ab, weil er immer über den Weg wendet. Der Bürgermeister beauftragt ein Vermessungsbüro und dann ein Landschaftsbauunternehmen. Seit gestern sieht das also so aus, dass 40 Obstbäume gepflanzt wurden und damit der eine Landwirt nicht mehr über den Weg wendet und ihm seine Grundstücksgrenzen in Erinnerung gerufen werden, gibt es eine Reihe Eichenpfähle als sozusagen”Leitkultur” für den Pflug. Das Vermessungsbüro hatte die Pfahlreihe markiert unter Berücksichtigung des Nds. Nachbarschaftsrechts, d.h. der Mindestabstand der Pflanzung zur Grenze ist eingehalten. Wieso das Wintergetreide bis über die Pfähle eingesät wurde, zeigt das soziale Verständnis.<br />
Unser Bürgermeister sitzt übrigens mit H. zusammen im Umweltausschuß des Landkreises. Gute Arbeit H. !<br />
Gruß W.!<br />
siehe auch: <a href="http://uelzen.bund.net/wofuer_setzen_wir_uns_ein/kulturlandschaft/pflege_von_wegeseitenraeumen/" rel="nofollow">Wegränder-Schutz im Landkreis Uelzen</a>:</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Niedersachsen fördert Beratung zur Minimierung des Antibiotika-Einsatzes sowie zur Verbesserung des Tier-, Natur- und Klimaschutzes in der Landwirtschaft von Manfred Gerber</title>
		<link>http://neue-landsicht.de/startseite/textsammlung-2/niedersachsen-fordert-beratung-zur-minimierung-des-antibiotika-einsatzes-sowie-zur-verbesserung-des-tier-natur-und-klimaschutzes-in-der-landwirtschaft/#comment-98</link>
		<dc:creator>Manfred Gerber</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 09:05:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://neue-landsicht.de/?page_id=2902#comment-98</guid>
		<description>Das ist nicht wahr! 
Wir bieten die Schulung und eine spezielle Beratung zur Anpassung an den Klimawandel und zur Abschwächung seiner Folgen, zu umwelt- und tiergerechten Verfahren in der Nutztierhaltung einschließlich eines verminderten Antibiotikaeinsatzes und zum Erhalt der biologischen Vielfalt in der Kulturlandschaft an. 
Dies wird von Seiten aller Landwirtschaftsministerien bisher abgelehnt.
Die ganze verbeamtete Agrarwissenschaftsaristrokratie müsste ja gleichsam zugeben, dass man sich geirrt hat.
Niemals! und daher geht das Dissaster weiter. 
Herr Lindemann bekennt: 100 % der Kälber benötigen Antibiotika. Wer da nicht nachdenkt und bei Verbesserungsvorschlägen mauert, hat anderes im Sinn.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist nicht wahr!<br />
Wir bieten die Schulung und eine spezielle Beratung zur Anpassung an den Klimawandel und zur Abschwächung seiner Folgen, zu umwelt- und tiergerechten Verfahren in der Nutztierhaltung einschließlich eines verminderten Antibiotikaeinsatzes und zum Erhalt der biologischen Vielfalt in der Kulturlandschaft an.<br />
Dies wird von Seiten aller Landwirtschaftsministerien bisher abgelehnt.<br />
Die ganze verbeamtete Agrarwissenschaftsaristrokratie müsste ja gleichsam zugeben, dass man sich geirrt hat.<br />
Niemals! und daher geht das Dissaster weiter.<br />
Herr Lindemann bekennt: 100 % der Kälber benötigen Antibiotika. Wer da nicht nachdenkt und bei Verbesserungsvorschlägen mauert, hat anderes im Sinn.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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